Geschlechtererziehung Des Babys: Vor- Und Nachteile

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Geschlechtererziehung Des Babys: Vor- Und Nachteile
Geschlechtererziehung Des Babys: Vor- Und Nachteile
Anonim

Die sich schnell verändernde Welt hat zur Zerstörung der üblichen Stereotypen von männlichem und weiblichem Verhalten geführt. Zunehmend sind die Idole von Millionen Individuen, die sich ihrem Geschlecht direkt entgegengesetzt verhalten. Das Prinzip der Geschlechtererziehung zielt gerade darauf ab, zu verhindern, dass ein solches Verhalten im Erwachsenenleben eines Kindes zur Norm wird.

Geschlechtererziehung des Babys: Vor- und Nachteile
Geschlechtererziehung des Babys: Vor- und Nachteile

Was ist Gender Education und was sind ihre Vorteile?

Das englische Wort "Gender" bedeutet wörtlich Zugehörigkeit zu der einen oder anderen Gattung, also Geschlecht. Im Zuge der geschlechtlichen Erziehung von Babys wird ihre soziale Geschlechtsidentität gebildet, die Erkenntnis, dass er/sie ein Mann/eine Frau ist. Die Bildung der sogenannten Geschlechtsidentität beginnt in der Familie und hängt von der Einstellung der nächsten Menschen zum Baby und zueinander ab. Von der Nähe der Eltern beiderlei Geschlechts zu ihm ist seine psychologische Verbindung zu Mama und Papa so stark. Aber die Stärkung der gelegten Grundlagen der Geschlechteridentität erfolgt während der Schulzeit, innerhalb der Mauern einer Bildungseinrichtung und hängt maßgeblich von der Unterrichtsmethodik, der Einstellung der Lehrkräfte zur Geschlechterbildung ab.

Im Zuge der geschlechtlichen Erziehung von Jungen werden ihnen die Grundlagen der Männlichkeit, dh das nur für Männer charakteristische Verhalten, eingeimpft - von klein auf stark sein, in keiner Situation Schwäche zeigen, sich kümmern können sich und ihre Lieben. Solche Kenntnisse und Gewohnheiten sind sehr wichtig für die Bildung eines Mannes in der Gesellschaft, seinen Erfolg und sein Selbstvertrauen, in der Achtung anderer für ihn während seines ganzen Lebens.

Bei der Bildung der Persönlichkeit eines Mädchens zu einem bestimmten Zeitpunkt, in der Regel im Alter von 4 bis 5 Jahren, kommt ein Wendepunkt, wenn es versucht, Jungen zu imitieren. Die Aufgabe von Eltern, die sich in der Erziehung an eine Gender-Methodik halten, besteht darin, zu versuchen, eine vertrauensvolle und herzliche Beziehung zum Baby zu pflegen, nicht zu versuchen, ihren Wunsch nach Stärke zu brechen, sondern sanft und unaufdringlich zu zeigen, dass sie eine Frau mit männlichen Gewohnheiten ist und Charakter ist hässlich und falsch. Rein weibliche Fähigkeiten und Manieren, die ihr in der frühen Kindheit vermittelt wurden, werden ihr helfen, die richtige Wahl eines Lebenspartners zu treffen und eine starke, wohlhabende Familie zu gründen.

Gender Education in Bildungseinrichtungen – alle Vor- und Nachteile

Wenn in der Familie die Methode der Geschlechtererziehung bei der Mehrheit der Eltern keine Fragen und Zweifel aufwirft, dann gibt es um eine solche Erziehungsmethode immer mehr Streitigkeiten.

Im Wesentlichen geht es bei der Gendererziehung von Kindern in Schulen um die Aufteilung der Klassen in männliche und weibliche Klassen. Im Unterricht wird die Rolle dieses oder jenes Geschlechts, seine Verantwortlichkeiten und Verhaltensmerkmale betont. Die Meinungen führender Experten auf dem Gebiet der Pädagogik zu einer solchen Bildung gehen auseinander, und als positives wie negatives Beispiel führen sie experimentelle Klassen der getrennten Bildung an mehreren Schulen des Landes an.

Einige Fachleute lehnen diese Lehrmethode kategorisch ab, da sie glauben, dass die getrennte Bildung und die Betonung der Bildung speziell auf das Geschlecht die Sozialisation eines Menschen in der Gesellschaft nach dem Verlassen der Bildungseinrichtung negativ beeinflusst. Befürworter der Geschlechterbildung führen als Argument dafür an, dass die Leistungsindikatoren in getrennten Klassen viel höher sind und soziale Anpassung bei der Kommunikation mit dem anderen Geschlecht außerhalb des Klassenzimmers stattfindet.

Darüber hinaus weisen Gegner der Gender-Methode auch auf die Eigenheiten des Charakters mancher Kinder als Risikofaktor hin, beispielsweise können zu aktive Mädchen in einer rein weiblichen Klasse einfach nicht Fuß fassen, und Jungen mit weichem Charakter tun sich schwer damit Wissen erwerben in einem Team, in dem nur Persönlichkeitsstärken popularisiert werden … In solchen Fällen ist Gendererziehung nicht nur nicht förderlich, sondern kann auch der Psyche der Kinder schaden.

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